Stammbaum

Tradition ist für Sifu Niko sehr wichtig. Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Vergiss niemals aus welcher Quelle du getrunken hast!"

Der Stammbaum ist die Lehrer-Schüler-Linie, welche bei der Entwicklerin der Kampfkunst Wing Tzun beginnt und bis zu Sifu Niko und seinen Schülern führt.

Jeder Schüler, so auch Sifu Niko, wurde nicht nur von seinem Lehrer (Sifu), sondern auch von Ausbildern dieses Lehrers beim Erlernen der Kampfkunst unterstützt.

Alle unten aufgeführten Personen hatten bzw. haben mehrere Schüler, so dass sich dadurch verschiedene Stammbaum - Zweige ergeben.

Der Stammbaum von Sifu Niko

1. Ng Mui
Sie lebte vor ca. 250 Jahren und war die Entwicklerin der Kampfkunst.

2. Yim Wing Tzun
Sie war die erste Schülerin von Ng Mui und wurde Namenspatin der Kampfkunst.

3. Leung Bok Chau
Er war der Ehemann von Yim Wing Tzun.

4. Leung Lan Kwai
Er war Kräuter- und Knochenarzt.

5. Wong Wah Bo
Er war Schauspieler der Roten Dschunke.

6. Leung Yee Tei
Er integrierte die Langstocktechniken in das System.

7. Dr. Leung Jan
Er war ein sehr bekannter Arzt in Fatshan.

8. Chan Wah Shun
Er war zu seiner Zeit als „Wah der Geldwechsler“ bekannt.

9. Yip Man
Er machte das Wing Tzun zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich.

10. Dr. Leung Ting
Er war der letzte Schüler von Yip Man. Er systematisierte die Kampfkunst und verbreitete sie mit Hilfe von Dai-Sifu Keith R. Kernspecht auf der ganzen Welt.

11. Keith R. Kernspecht
Ohne ihn würde unsere Kampfkunst nicht den Bekanntheitsgrad haben, den sie zur Zeit genießt. Er brachte diesen Stil nach Deutschland, von wo aus er ihn mit Hilfe der vielen von ihm ausgebildeten und qualifizierten Lehrer auf der ganzen Welt verbreitete und zur bekanntesten chinesischen Kampfkunst der Welt machte.

12. Niko Chatzilascaris

Er unterrichtet diese Kampfkunst im Sinne der Wing Tzun-Tradition. Den endgültigen Feinschliff und Korrekturen im waffenlosen Programm sowie den Abschluss der Waffenprogramme (Langstock und Doppelmesser mit Anwendungen) erhielt Sifu Niko von Sifu Sergio Iadarola.